Kopiaste
Kopiaste heißt: „komm', und setz' dich zu uns”! Eine Einladung, mit der man in Zypern immer wieder gebeten wird, an einer Mahlzeit teilzunehmen. Man fühlt sich sofort willkommen. Dieses Gefühl wollen wir Ihnen auch in unserem Restaurant vermitteln. Für den Zyprioten ist Essen, vor allem wenn man dazu ausgeht, ein sinnlicher Genuss, der sich über Stunden hinzieht.
Viele Rezepte der zypriotischen Küche lassen mediterrane und orientalische Einflüsse erkennen. Die abwechslungsreiche Speisekarte bietet interessante kulinarische Höhepunkte und eine große Auswahl wohlschmeckender Leckerbissen. Eine breite Palette davon finden Sie bei uns. Vielleicht weckt unser Essen Erinnerungen an Ihren letzten Urlaub auf Zypern. Falls Sie noch keinen Urlaub auf unserer wunderschönen Insel verbracht haben, regt es Sie hoffentlich an, eine Reise nach Zypern zu unternehmen.
Als Getränk zu Ihrem Essen möchten wir Ihnen die exzellenten Weine Zyperns empfehlen. Lassen wir über ihre Güte doch andere berichten:
„Ich muss nach Zypern zurückkehren, nur um seinen Wein wieder zu kosten.” (Richard Löwenherz)
„In der Diözese von Paphos liegt der Weinberg von Engadi, der nicht seinesgleichen in der Welt hat.” (Ludolf von Sudheim)
„Deine Süsse, meine Geliebte, ist wie der Nama-Wein Zyperns.” (Mark Antonius zu Kleopatra, als er ihr die Insel schenkte)
Noch eine kleine Anmerkung:
Da unsere Gerichte alle frisch zubereitet werden, kann es manchmal ein wenig dauern. Wir werden uns jedoch immer bemühen, Ihre Bestellung so schnell wie möglich auszuführen und ihren Besuch bei uns zu einen unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.
Kali Orexi - Guten Appetit
Zypern - Insel derAphrodite
Zypern - die „Insel der Aphrodite” - bezaubert ihre Besucher auf vielerlei Weise. Das Wetter ist meist sonnig und trocken, das Meer verlockend blau und kristallklar. Es gibt malerische Bergdörfer, einsame Klöster, Kreuzfahrerburgen, kunstvolle römische Mosaiken und imposante Tempelanlagen. In den Hängen der Vorberge des Troodos-Gebirges verstecken sich kleine byzantinische Kirchen. Sie sind wahre Schatzhäuser unvergesslicher Meisterwerke von meist lang vergessenen Künstlern.
Zypern ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel des Mittelmeers. Wer Einsamkeit sucht, kann diese hier selbst während der Hochsaison finden.
Seit einigen Jahren unterstützt die Regierung Projekte, die sich um die Erhaltung traditioneller Dörfer, vor allem im Landesinneren, bemühen. Trotz aller landschaftlichen Schönheiten ist aber vielleicht die Lebensfreude der Zyprioten, ihre Geselligkeit und ihre Hilfsbereitschaft noch charakteristischer für diese Insel. Obwohl Zyperns Wirtschaft floriert und die Bevölkerung einen vergleichsweise hohen Lebensstandard genießt, scheinen die Freuden des Familienlebens und echte Gastfreundschaft auch heute noch über dem materiellen Profit zu rangieren. Natur- und Umweltschutz wird groß geschrieben.
Bemerkenswert ist die Einrichtung der Nationalparks auf der Halbinsel Akamas im Distrikt Paphos, von Athalassa im Distrikt Nikosia und am Kap Greco im Distrikt Larnaka. Wiederaufforstungen vor allen Dingen im Troodos-Gebirge zeigen Erfolg. Und obwohl die Zyprioten ihrem sonntäglichen Grillvergnügen sogar auf Grillplätzen mitten im Wald nachgehen dürfen, wird man kaum jemals etwas über Waldbrände hören.
Für die Brutplätze von Wasserschildkröten wurde am Lara-Strand sogar ein Schutzgebiet ein-gerichtet.
Zypern ist seit rund zehntausend Jahren besiedelt. Die Insel - geprägt durch die griechische Besiedlung - spiegelt die griechische Kultur und Geschichte wider. Seit 1571 - nach der türkischen Eroberung und der damit verbundenen Ansiedlung von türkischen Siedlern - gibt es auch eine türkische Volksgruppe auf der Insel. 1960, als die letzte verlässliche Volkszählung vorgenommen wurde, lebten mehr als eine halbe Million (genau 573.566) Einwohner auf der Insel. 18,3 % von diesen waren Türken und 4,7 % Armenier, Maroniten und sonstige Bevölkerungsgruppen. Den größten Anteil an der Bevölkerung stellten jedoch die Griechen. Obwohl das Zusammenleben der verschiedenen Ethnien besonders seit der Unabhängigkeit 1960 relativ harmonisch war, kam es im Jahre 1974 zur Invasion durch die Truppen der Türkei, die seitdem ca. 40 % der Insel besetzt halten. Auf Seiten der griechischen Bevölkerung gab es über 5.000 Tote - meist Kinder und Frauen. 200.000 wurden aus der Heimat vertrieben und 1.616 Personen werden immer noch vermisst. Der zwangsweise "Bevölkerungsaustausch" zwischen den Inselteilen der seitdem geteilten Insel stellte besonders den Südteil vor enorme wirtschaftliche Probleme. So wurden seitdem z.B. 45.500 Wohneinheiten errichtet, da 36,2 % aller Häuser als Folge der Besetzung verloren gingen. 1983 erfolgte die Gründung der „Türkischen Republik Nordzypern”, die völkerrechtlich jedoch nicht anerkannt ist. Im Jahre 1990 beantragte die Republik Zypern formell die Aufnahme in die Europäische Gemeinschaft, welche im Jahr 2004 vollzogen wurde.
Bitte beachten Sie auch das in unserem Restaurant ausliegende umfangreiche Informationsmaterial. Wir stehen Ihnen selbstverständlich gern für weitere Auskünfte und Rückfragen zur Verfügung.